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Prozess Know-How

Prozess Know-How

1. Herstellungsprozess

Die Felix Schoeller Group bietet ihren Kunden dadurch, dass alle Produktionsschritte unter einem Dach vereint sind, eine einzigartige Flexibilität. Zu diesen Prozessen gehören die Papierherstellung, die Extrusionsbeschichtung, das Coating, d.h. die Beschichtung mit wässrigen Schichten, und die  Konfektionierung. Unsere Kunden steigen je nach Projektanforderung in die einzelnen Teilschritte ein. Die Felix Schoeller Group produziert alle Zwischenprodukte selbst und ist damit unabhängig von Zulieferern.
Die Vorteile, die unsere Kunden durch unsere Herstellungsprozesse erhalten, sind:

  • Kurze Lieferzeiten
  • Kurze Entwicklungszeiten
  • Ganzheitliche Lösungen von der Papierproduktion über Konfektionierung und Vertrieb
  • Individuelle Konzepte für bestimmte Probleme, Anfragen oder Stufen in der Wertschöpfungskette
  • Ausgezeichnete Beratung und Service entlang der gesamten Supply Chain

2. Lean Management

Lean Management – wichtiger Baustein für die Felix Schoeller Group
Als einer der ersten in der Papierindustrie hat die Felix Schoeller Group Lean Management Im Jahr 2011 eingeführt. Ziel ist es, vor allem Verschwendung bei Beständen, Wartezeiten sowie unnötige Bewegung zu vermeiden. Verantwortung und Entscheidungen werden an die Stellen übertragen, die die notwendige Kompetenz tragen.
Schoeller hat sich auf eine spannende und lange Reise begeben: An jedem Standort wurden Lean Champions ernannt und ausgebildet, die sich nahezu ausschließlich mit dem Thema Lean Management beschäftigen. Zudem wurde mit Dr. Annegret Knittel eine Hauptverantwortliche für das Gesamtthema Lean Management im Unternehmen verankert. Frau Dr. Knittel steuert die zentralen sowie werksübergreifenden Themen, koordiniert die Lean Champions und ist auch für deren Ausbildung zuständig.
Lean Management ist ein wesentlicher Baustein in der Focuson-Excellence-Initiative der Felix Schoeller Group.
Die Felix Schoeller Group versteht Lean Management als eine Methode zur Prozessoptimierung vom Auftragseingang bis zur Rechnungsstellung. Die optimierten Prozesse sollen in den Zentralbereichen in das Tagesgeschäft integriert werden. Im Zentrum dessen steht neben der Ablaufverbesserung auch die kritische Betrachtung von Informationsflüssen bei allen am Prozess beteiligten Mitarbeitern. Six Sigma ist ein Baustein aus dem Lean Management, mit dem 2014 begonnen wurde. Hierbei werden mit Hilfe analytischer und statistischer Methoden Fehlerursachen aufgedeckt, beseitigt und Schwankungen in den Produktions- und Geschäftsprozessen minimiert. Frau Dr. Knittel fasst das Erreichte wie folgt zusammen: „Wir sind noch nicht fertig, das sind wir jedoch auch nie, weil es ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess ist. Wir haben noch viele Potenziale. Aber die Lean-Lernreisen zeigen, dass wir heute bereits mithalten können. Es gibt Bereiche, in denen wir heute bereits genauso gut sind, wie die Best-Practice-Partner der externen Lean-Lernreisen.“

Statements der Lean Champions der Felix Schoeller Group:

„Jeder Arbeitsbereich ist durch Verschwendungen gekennzeichnet. Mit der Einführung von Lean Management wurde jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin die Möglichkeit gegeben, Verschwendungen zu erkennen und zu vermeiden.”

„Endlich Übersicht!

„Werkzeuge suchen wird überflüssig!” 

„Mit der Anwendung von Lean Management entsteht eine Win-Win Situation im Unternehmen: mehr Einblick und Verständnis in den Prozess zum einen während zeitgleich Reibungspunkte und Verschwendungen eliminiert werden!”

„Als Lean Champion habe ich die Möglichkeit nachhaltig etwas Positives für das Unternehmen und die Mitarbeiter zu schaffen.”

„Lean bedeutet für uns: Customer first.
Der Kunde ist die Grundlage aller unserer Anstrengungen: wettbewerbsfähige Produkte, geringe Durchlaufzeiten, kompromisslose Qualität.”