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Natur und Umwelt

In Einklang mit

Natur und Umwelt

Wir sind uns der Auswirkungen unseres Handelns auf die Natur und die Umwelt bewusst. Es ist uns ein Anliegen, Natur, Umwelt und nachhaltiges Wirtschaften in Einklang zu bringen. Behutsam und schonend mit der Natur und der Schöpfung umzugehen, sind für uns eine Selbstverständlichkeit.

Nachhaltigkeit und Umweltschutz haben bei uns eine gelebte Tradition. Schon vor 20 Jahren haben wir am Standort Osnabrück damit begonnen, hohe Standards, insbesondere für die Bereiche Umwelt, Qualität und Arbeitssicherheit, einzuführen. Heute arbeiten wir maßgeblich mit an der Papierfabrik der Zukunft - und damit der Vision von einer klimaneutralen Papierproduktion.

Hohe Standards

Die Felix Schoeller Group lässt sich die Standards in den Bereichen Qualität, Umwelt und Arbeitssicherheit durchgängig durch externe Audits bestätigen. Die im Managementsystem integrierten Zertifikate belegen das. Unser Unternehmen ist mit sämtlichen Betriebsteilen nach FSC® (Forest Stewardship Council) zertifiziert. Dieses Nachhaltigkeisgütelsiegel bei der Holz- und Zellstoffbeschaffung steht symbolisch für eine lange Reihe erfolgreicher Umweltzertifizierungen des Unternehmens.

Papierfabrik der Zukunft

Wie Zukunftsmusik klingt das Projekt „Papierfabrik der Zukunft“. Sie produziert klimaneutral. Wir möchten, dass diese Vision im Jahr 2050 zur Realität wird. Deshalb haben wir im Herbst 2019 den Grundstein für die „Modellfabrik der Zukunft“ gemeinsam mit anderen Papierherstellern gelegt. Im Zusammenspiel mit drei Hochschulen wird intensiv daran gearbeitet, dass aus dieser Vision Wirklichkeit wird. Die „gläserne“ Papierfabrik funktioniert 2050 digital. Die Modellfabrik zeigt einen möglichen Wandel der papiererzeugenden Unternehmen hin zu Unternehmen der Bioökonomie.

Effizient und autark

Energiemanagement 

ENERGIE

Die Papierindustrie ist wasser- und energieintensiv. Schon früh haben wir ein Energiemanagement-System an allen deutschen Standorten eingeführt - mit dem Fokus auf den Ausbau der Kraft-Wärme-Koppelung und dem klaren Ziel, die Energieeffizienz Jahr für Jahr zu erhöhen. Jährlich wollen wir zwei Prozent der gesamten Energie bezogen auf die Netto-Produktion einsparen. Dieses ambitionierte Vorhaben konnten wir immer wieder aufs Neue beweisen.

UMSTELLUNG AUF ERDGAS

Sukzessive stellen wir die Energieträger von Kohle auf Erdgas um. Gas ist umweltfreundlicher als Kohle. Es verursacht deutlich weniger CO2-Emissionen. Zudem können Gaskessel schneller und flexibler geregelt werden. Aktuell steht im Werk in Osnabrück der Umbau des Kraftwerks im Vordergrund. Im Jahr 2020 werden wir einen neuen Gaskessel errichten und damit unseren CO2 Ausstoß um etwa 30% reduzieren.

HÖHERE WIRKUNGSGRADE

2016 wurde in Penig das Kraftwerk modernisiert. Mit einer neuen Gasturbine und einem Abhitzekessel konnten wir sowohl signifikante Einsparungen beim Energieverbrauch, als auch deutlich bessere Wirkungsgrade erzielt werden. Weitere Einzelprojekte, die höhere Wirkungsgrade erzielten, konnten erfolgreich umgesetzt werden

AUTARKIE IN DER ENERGIEVERSORGUNG

Wir möchten an allen unseren Standorten bei der Energieversorgung autark sein. Das Werk in Osnabrück wird nach dem Bau einer weiteren Gasturbine bei der Energieversorgung autark. Die Werke in Penig und Günzach gehören einem Energieverbund an. Dadurch wird neben der Autarkie beim Bezug von Energie auch eine höhere Energieeffizienz ermöglicht.

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Verantwortungsbewusst und respektvoll

Umgang mit Ressourcen

Frischwasserverbrauch

Wir haben eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen, um den Anteil des gereinigten und wiederverwendeten Abwassers kontinuierlich zu erhöhen. Somit wird der Anteil des Frischwasserverbrauchs insgesamt reduziert. Die Kreisläufe sind in unseren Werken weitestgehend geschlossen. Dennoch sind aus Qualitätsgründen bestimmte Mengen an Frischwasser zur Produktion von Spezialpapieren immer wieder notwendig. Diese werden sparsam und sorgfältig eingesetzt.

Abfallvermeidung

Bei uns werden Abfälle wann und wo immer möglich vermieden. Der beste Weg, um größere Einheiten an Abfällen zu vermeiden ist es, die Materialverluste so gering wie möglich zu halten. Das gelingt, indem die Produktion ständig optimiert und die Abfallmengen minimiert werden.

Recycling

Um Ressourcen zu schonen und Reststoffe wiederzuverwenden oder fachgerecht zu entsorgen, wurde bereits im Jahr 1979 das Unternehmen Meltorec gegründet. Seine Hauptaufgabe ist es, Sekundärrohstoffe, die bei der Produktion anfallen, zu recyceln. Ressourcen werden in die Stoffkreisläufe zurückgeführt. Aus Reststoffen und Ausschuss werden durch das Know-how von Meltorec wieder Wertstoffe. Die Meltorec unterstützt ihre Kunden auch darin, technische Herausforderungen beim Wiederverwertung von Materialien zu meistern. Dabei kann sie auf die gesamte Expertise der F&E-Abteilung der Felix Schoeller Group zugreifen.